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Berliner Platz NEU für den Beruf

Berliner Platz NEU für den Beruf

Berliner Platz NEU für den Beruf


Die Titel zu Berliner Platz NEU für den Beruf (A2 bis B2) richten sich mit einer Erweiterung um den beruflichen Aspekt an Deutschlernende, die die deutsche Sprache nicht nur im Alltag, sondern auch im beruflichen Umfeld brauchen.

 


Mit Prüfungsvorbereitung B1+ und B2.

  • Downloads

  • Konzeption

  • Treffpunkt Beruf ist für Deutschlerner konzipiert, die Deutsch in Kommunikationssituationen rund um Arbeit und Berufsleben benutzen.

    Die Intensivtrainer üben wichtige Skills für das Berufsleben.
  • Autoren


  • Eva Harst

    Eva Harst

    Mein Name ist Eva Harst. Sprachen haben mich schon immer fasziniert, daher habe ich sie auch zu meinem Beruf gemacht und blicke heute auf rund ein Jahrzehnt im Sprachen- und Bildungsbereich zurück – als Diplom Übersetzerin für Englisch und Türkisch, Dozentin für Deutsch als Fremdsprache, Lehrwerksgutachterin und Testautorin, sowie als Dozentenfortbildnerin und Fachbereichsleiterin für Sprachen an der Volkshochschule.

    Sprachen sind ein Schlüssel zu neuen Menschen, zu neuen Kulturen, zu neuen Welten. Bei meinem Studienaufenthalt in der Türkei habe ich ein schönes Sprichwort gelernt: „Bir lisan bir insan, iki lisan iki insan“ (Eine Sprache ist ein Mensch, zwei Sprachen sind zwei Menschen). Mitzuerleben, wie jemand sich aufmacht, eine neue Sprache zu erlernen, ist für mich immer wieder wie ein kleines Wunder. Damit dieses „Wunder“ gelingt, ist es wichtig, dass Lernende das richtige Werkzeug an die Hand bekommen, dass Unterricht Spaß macht, neue Impulse setzt, die Lerner in den Mittelpunkt stellt, an ihr Vorwissen anknüpft und ihren Lebensalltag aufgreift. Dafür die passenden Materialien zu schaffen, ist für mich eine spannende Herausforderung. Besonders spannend finde ich momentan die Erweiterung des „klassischen“ Unterrichts durch den gewinnbringenden Einsatz neuer Medien.


    Ludwig Hoffmann

    Ludwig Hoffmann

    Mein Name ist Ludwig Hoffmann. Sprachen und Sprichwörter sind für mich Schlüssel zu anderen Welten und Kulturen. Eines meiner Lieblingssprichwörter heißt: „Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man daran zieht.“ Es bringt ganz gut auf den Punkt, was beim Sprachenlernen von Lerner- und Lehrerseite manchmal vergessen wird: Lernen erfordert Zeit und Geduld. Dem möchte ich hinzufügen: „Aber es hilft, wenn man es regelmäßig gießt“. So sehe ich die Rolle von Lehrkräften und Lehrwerken.

    Ich unterrichte seit 2002 als Kursleiter für  DaF/DaZ in Integrationskursen und Standardkursen von A1 bis C1. Am Unterrichten schätze ich den Austausch mit Teilnehmern aus der ganzen Welt. Die Tätigkeit als Autor empfinde ich als sehr spannend und stelle auch hier fest, was meine Mutter schon immer gewusst hat: „Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu“.


    Susan Kaufmann

    Susan Kaufmann

    Mein Name ist Susan Kaufmann. 1980 hatte ich die Möglichkeit, am Antioch College in Ohio Deutsch zu unterrichten. Lag es an der freigeistigen Atmosphäre des Colleges oder an der kleinen Gruppe begeisterter Lerner/innen? Daran, dass das Lehrbuch mit Musik, Film und verschiedenen Sprechanlässen ergänzt werden musste? Jedenfalls wurde der Einstieg in DaF zum unvergesslichen Erlebnis.
    Es folgten Englisch- und Deutschunterricht für Kinder und Erwachsene, dann über viele Jahre die pädagogische Abteilung des Sprachverbands Deutsch, später die Lehrerfortbildung, die Entwicklung webgestützter Qualifizierungsangebote und die Tätigkeit als Autorin von Fortbildungsmaterialien für DaZ.
    Als Autorin Lehrmaterialien mitzuschreiben, die man gerne und mit Gewinn in die Hand nimmt, macht viel Spaß. Und es gibt, auch dank der neuen Medien, noch vieles zu entdecken.


    Anna Pilaski


    Margret Rodi

    Margret Rodi

    Mein Name ist Margret Rodi. Mit Spaß und in Bewegung lernt man am besten, finde ich. Meine Workshops empfinde ich als gelungen, wenn es beides gab. Und: bei mir wird immer viel gelacht.
    Eine Inderin hat mir, als sie den kleinen Leberfleck auf meiner Fußsohle entdeckte, prophezeit, ich werde viel reisen. Sie hat Recht behalten: Von meiner Wahlheimat Berlin aus bin ich viel und gerne im In- und Ausland unterwegs.

    Als Autorin ist es mir wichtig, das Vergnügen an Sprache zu transportieren. Das Schöne am Lehrwerkschreiben finde ich die Teamarbeit, die für mich bisher immer sehr vergnüglich, aber auch lehrreich und inspirierend war.

    Meine Ausbildung: Studium DAF in München, Auslandsaufenthalte in Italien und Indien.
    Meine Berufserfahrung: Über 25 Jahre DaF-Dozentin an verschiedenen Institutionen, über 20 Jahre in der Lehrerfortbildung, seit ca. 10 Jahren Autorin.
    Meine Arbeitsschwerpunkte: Kreative Arbeitsformen, Interkulturelle Kompetenz, Testen und Prüfen.


    Lutz Rohrmann

    Lutz Rohrmann

    Mein Name ist Lutz Rohrmann. Ich habe als Redakteur für Englisch in der Erwachsenenbildung begonnen und bin dann für ein paar Jahre nach Brasilien „ausgewandert“. Dort hat mich meine Muttersprache, Deutsch, erwischt und seitdem mache ich – mit Ausflügen zurück zum Englischen und weiter ins Portugiesische – Lehrwerke für Menschen, die Deutsch lernen möchten. Und, es ist kaum zu fassen, es macht mir immer noch Spaß. Neue Ideen kommen (alte kommen wieder) und ich glaube, dass unsere Lehrmaterialien immer besser und abwechslungsreicher geworden sind.
    Als ich anfing, kamen die Manuskripte noch per Post, waren geklebte Collagen und rochen wohlig nach Klebstoff. Zurzeit lebe ich in Rio de Janeiro, Brasilien und arbeite, dank E-Mail, Skype, Face Time usw. ohne Raum- und Zeitschranken in Deutschland.


    Ralf Sonntag

    Ralf Sonntag

    Ralf Sonntag ist Lehrer für Deutsch, Deutsch als Fremdsprache, Latein und Russisch. Er arbeitet seit 16 Jahren als Lehrer für Deutsch als Fremdsprache und unterrichtet an der Volkshochschule Leipzig in Mittelstufen- und Oberstufenkursen. Als Landesbeauftragter für Deutsch als Fremdsprache und A-Lizenzierter der TELC GmbH ist er für die Ausbildung von Prüfern für die Prüfungen des Goethe-Institus und der TELC zuständig. Darüberhinaus korrigiert er für das TestDaF Institut in Hagen den mündlichen Ausdruck der TestDaF-Prüfung. Viele Jahre arbeitete er als freier Autor für DaF beim Langenscheidt Verlag. Derzeit ist er als Autor für Ernst Klett Sprachen tätig.