Éditions Klett

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Originalliteratur mit Annotationen in Klett-Qualität von zeitgenössisch bis klassisch.


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  • Voltaire


    Boileau-Narcejac


    M


    Martina Angele


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    Hansjörg Bär


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    Samuel Beckett


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    Pierre Bellemare


    Tahar Ben Jelloun

    Tahar Ben Jelloun wurde am  1. Dezember 1944 in Fès in Marokko geboren und ist ein frankophoner marokkanischer Schriftsteller und Psychiater.

    Ben Jelloun besuchte nach den ersten 18 Lebensjahren in seinem Geburtsort Fès das französische Gymnasium in Tanger und studierte danach Philosophie in Rabat. Zunächst als Lehrer tätig, veröffentlichte er zahlreiche Texte in der Kulturzeitschrift „Souffles“. Als Strafe für seine Teilnahme an den Studentenaufständen gegen die Gewaltherrschaft der Polizei wurde er 1966 in ein Militärlager gesteckt.

    Fünf Jahre später publizierte Ben Jelloun seinen ersten Gedichtband „Hommes sous linceul de silence“ („Menschen unter dem Leichentuch des Schweigens“). Als kurz darauf die philosophische Lehre arabisiert wurde, wofür Ben Jalloun keine Ausbildung hatte, wanderte er nach Paris aus. Dort avancierte er zu einem bedeutenden Sprecher der Immigranten aus Nordafrika.

    Ab 1972 schrieb er regelmäßig für „Le Monde“, 1975 schrieb er seine Doktorarbeit in Psychiatrie. In den folgenden Jahren veröffentlichte Ben Jelloun zahlreiche Romane, unter anderem 1985 „L’Enfant de sable“, mit dem ihm der Durchbruch gelang. Er erhielt Auszeichnungen für seine Romane, die zum Teil kindgerechten pädagogischen Hintergrund haben. Ebenfalls bekannt geworden ist sein Roman "Les raisins de la galère."

    Als Kenner der arabischen Literatur wird er von den Medien häufig auch als Experte zu sozialen und politischen Themen wie dem „Arabischen Frühling“, dem er mit "Par le feu" ein eigenes Buch gewidmet hat, befragt.

    Tahar Ben Jelloun lebt mit seiner Familie in Paris.


    Jennifer Blessing


    Jean-Philippe Blondel

    Jean-Philippe Blondel wurde am 16. Oktober 1964 in Troyes geboren und ist ein französischer Schriftsteller.

    Blondel ist der Sohn einer Lehrerin und eines Eisenbahnangestellten. Obwohl er zu Hause wenig Zugang zu Literatur hatte, begann er bereits mit sieben zu schreiben, erst Gedichte, später Kurzgeschichten. Im Alter von siebzehn verlor er seine Mutter und seinen Bruder bei einem Autounfall und nur vier Jahre später seinen Vater auf dieselbe Weise.

    Blondel studierte Lehramt in Paris und machte 1987 einen Magister in Englisch.  Danach unternahm er ausgedehnte Reisen durch alle Kontinente. Seit 1990 arbeitet er als Englischlehrer an einem Gymnasium und an einem Universitätsinstitut in Troyes. Als Schriftsteller hat er seit 2003 eine Reihe Romane und mehrere Jugendbücher wie "La Coloc" oder "Blog" veröffentlicht, für die er zum Teil ausgezeichnet wurde.

    Mit dem 2013 veröffentlichten Beststeller „6h41“ gelang Blondel der große Durchbruch.

    Mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern lebt Jean-Philippe Blondel noch heute in Troyes.


    Pierre Boileau


    Anne-Laure Bondoux

    Anne-Laure Bondoux wurde am 23. April 1971 in Bois-Colombes bei Paris geboren und ist eine französische Kinder- und Jugendbuchautorin.

    Bondoux studierte Moderne Literaturwissenschaft und wurde 1996 Redakteurin der Zeitschrift „J'aime lire“ („Ich liebe es, zu lesen“) des Pariser Verlags „Bayard Presse“. Später war sie Mitgründerin der Zeitschrift „Maximum“ (heute „DLire“). Sie engagierte sich in der Theaterszene und schrieb Chansontexte.

    Seit 2000 arbeitet Bondoux nicht mehr als Journalistin, sondern widmet sich hauptberuflich dem Schreiben von Romanen wie "Le temps des miracles" oder "La vie comme elle vient." Außerdem bemüht sie sich um die Förderung der Lese- und Schreibfähigkeiten benachteiligter Kinder und veranstaltet Schreibwerkstätten, die bereits ausgezeichnet wurden.

    Anne-Laure Bondoux ist mit dem französischen Komponisten François Peyrony verheiratet und lebt in der Nähe von Paris.


    Daniel Boulanger


    Jean-Denis Bredin


    Évelyne Brisou-Pellen

    Évelyne Brisou-Pellen wurde am 21. September 1947 in Guer in der Bretagne geboren und ist eine französische Schriftstellerin.

    Ihre Kindheit verbrachte Brisoux-Pellen zunächst einige Jahre in Marokko, dann in der Bretagne. Nach ihrem Literaturstudium wurde sie selbst Professorin, was jedoch aufgrund ihrer Familiengründung nur von kurzer Dauer war: Sie heiratete 1969 und bekam innerhalb weniger Jahre zwei Söhne.

    1978 begann Brisoux-Pellen, für Jugendzeitschriften zu schreiben. 1980 dann veröffentlichte sie ihren ersten Roman und seither weit über 100 Werke wie "Un si terrible secret", für die sie zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Sie verbringt viel Zeit damit, Jugendliche und junge Erwachsene in Schulen und Universitäten zu besuchen.

    Évelyne Brisoux-Pellen lebt seit vielen Jahren in Rennes in der Bretagne.


    Vercors (Jean Bruller)


    Benigno Cacérès


    Albert Camus

    Albert Camus wurde am 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika (heute Algerien) geboren und starb am 4. Januar 1960 nahe Villeblevin in Frankreich. Er war ein französischer Schriftsteller und Philosoph.

    Camus wurde in Algerien auf einem Weingut geboren, wo sein Vater als Kellermeister arbeitete. Als er ein Jahr alt war, fiel sein Vater im Ersten Weltkrieg. Seine Mutter zog mit ihm und dem älteren Bruder nach Algier, wo sie in einer Fabrik und später als Putzfrau arbeitete. Camus konnte aufgrund eines Stipendiums mit zehn Jahren aufs Gymnasium wechseln.

    Nachdem Camus eine Tuberkuloseerkrankung über- und sein Abitur bestanden hatte, studierte er in Algier Philosophie. 1934 heiratete er, doch das ausschweifende Leben seiner Frau und ihre Drogensucht veranlassten ihn zwei Jahre später zur Trennung. 1935 wurde er Mitglied der Kommunistischen Partei, 1936 gründete er mit anderen Linken ein Theater. 1938 lernte er seine zweite Ehefrau kennen und wurde Reporter bei einer linken algerischen Zeitung, wobei er jedoch kein KP-Mitglied mehr war.

    Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wanderte Camus mit seiner zweiten Frau nach Paris aus, da sein Arbeitgeber aufgrund der Zensur Pleite ging. Die wirtschaftliche Abhängigkeit von seiner Frau konnte er mit der Anstellung bei einer Pariser Zeitung beenden. Während des Krieges und danach verfasste Camus, den mit dem Existenzialisten Sartre eine kurze Freundschaft verbunden hatte, einige seiner bekanntesten Werke wie „L’Étranger“, "L'Hôte", „Le Malentendu“ und „Les Justes“. Seine Philosophie gründete auf der Absurdität und Sinnlosigkeit des Lebens. Ab 1950 engagierte er sich vornehmlich politisch, wenn auch überparteilich, und war aufgrund seiner Tuberkulose weniger in der Lage zu schreiben. 1957 erhielt er den Literaturnobelpreis.

    Am 4. Januar 1960 kam Albert Camus bei einem Verkehrsunfall ums Leben.


    Gilbert Cesbron


    Mehdi Charef


    Andrée Chédid


    Laetitia Colombani


    Didier Daeninckx


    Anne-Marie C. Damamme


    Alphonse Daudet


    Guy de Maupassant

    Guy de Maupassant wurde am 5. August 1850 auf Schloss Miromesnil in der Normandie geboren und starb am 6. Juli 1893 in Paris. Er war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

    Maupassant wuchs die ersten Jahre im normannischen Hafenstädtchen Fécamp mit seiner Familie auf. Mit neun Jahren zog er mit Mutter und Bruder aufgrund der Trennung der Eltern ins Seebad Étretat. Zunächst besuchte er das katholische Seminar, dessen er jedoch aufgrund eines Gedichts verwiesen wurde. So wechselte er mit 17 auf das staatliche Gymnasium.

    Danach zog Maupassant zu seinem Vater nach Paris, um Jura zu studieren, was er jedoch abbrach. Stattdessen arbeitete er ab 1872 als Angestellter in verschiedenen Ministerien. Sein Ausgleich waren das Rudern und zahlreiche Liebesgeschichten, durch die er sich eine Syphilis einhandelte.

    Unter Anleitung Flauberts betätigte Maupassant sich literarisch und erzielte 1880 mit der Novelle „Boule de Suif“ seinen Durchbruch. In den kommenden Jahren verfasste er 300 Novellen und einige Romane, Theaterstücke und Gedichte und konnte so hauptberuflich vom Schreiben leben, sich ein Haus und ein Segelboot leisten.

    Maupassant lebte rastlos, war oft in Cannes und Antibes, reiste nach Nordafrika und hatte drei Kinder mit verschiedenen Liebesaffären. Man sagt, aufgrund seiner Syphilis-Erkrankung hatte er den frühen Tod stets vor Augen. Ab 1880 verschlechterte sich sein Gesundheitszustand, er konsumierte Drogen und seine Stimmung wurde düsterer. 1892 unternahm er einen Selbstmordversuch, woraufhin er in eine psychiatrische Klinik in Paris gebracht wurde.

    Guy de Maupassant verstarb dort anderthalb Jahre später in geistiger Umnachtung.


    Antoine de Saint-Exupéry

    Antoine de Saint-Exupéry wurde am 29. Juni 1900 in Lyon geboren und starb am 31. Juli 1944 nahe der Île de Riou bei Marseille. Er war ein französischer Schriftsteller und Pilot.

    De Saint-Exupéry verlor schon mit drei Jahren seinen Vater und so wurden er und sein jüngerer Bruder von der Mutter allein aufgezogen. In Lyon und auf den Gütern der Familie in Südfrankreich verlebten sie eine behütete Kindheit. Auch während seiner späteren Schulzeit in einem Jesuitenkolleg und in katholischen Internaten stand der Junge unter dem Schutz der Mutter. Sein erster Flug  mit 12 Jahren entfachte sofort eine Leidenschaft für die Fliegerei in ihm.

    De Saint-Exupérys jüngerer Bruder verstarb 1917 – ein Verlust, der ihm zeitlebens zu schaffen machte. Da er die Zulassung zu mehreren Hochschulen nicht schaffte, ließ er sich zum Flugzeugmechaniker ausbilden und erwarb 1921 den Flugschein. Nach einigen Jahren beim Militär wechselte er zur Air France und begann als Pilot für Postflüge in Afrika. Zugleich veröffentlichte er sein erstes Buch. 1929 wurde er Direktor einer Fluggesellschaft in Buenos Aires.

    Als Saint-Exupéry 1931 nach Paris zurückkehrte, heiratete er und arbeitete weiter als Pilot und Autor. 1935 überlebte er mit viel Glück einen Absturz in der Wüste, den er in seinem nächsten Werk verarbeitete. 1940 wurde er im Zweiten Weltkrieg in Algier stationiert und wanderte von dort aus nach New York aus. Während seiner Zeit bei der Air Force schrieb er seinen weltberühmten Roman „Le Petit Prince“.

    Antoine de Saint-Exupéry verstarb im Alter von 44 Jahren bei einen Aufklärungsflug von Korsika zum französischen Festland.


    Sonja di Luca


    Philippe Djian


    Alexandre Dumas


    Philippe Dumas


    Marguerite Duras


    Jean Echenoz

    Jean Echenoz wurde am 26. Dezember 1947 in Orange in der Provence geboren und ist ein französischer Schriftsteller.

    Als Sohn eines Psychiaters wuchs Echenoz schon als Kleinkind in einem günstigen kulturellen familiären Umfeld auf. Später studierte er Soziologie und Bauwesen in verschiedenen Städten wie Marseille, Lyon und Paris, wo er sich 1970 niederließ.

    Echenoz hat seit 1979 neun Romane veröffentlicht. Sein Roman „Cherokee“ erhielt 1983 den Prix Médicis. „Ich gehe jetzt“ wurde im Herbst 1999 mit dem Prix Goncourt, dem wichtigsten französischen Literaturpreis, ausgezeichnet und verhalf ihm zu internationaler Bekanntheit. Ebenfalls sehr erfolgreich wurde sein Roman "14."

    Jean Echenoz lebt noch heute in Paris. Er war mit der deutschen Autorin Anne Weber verheiratet.


    Marie-Florence Ehret


    Annie Ernaux


    Gaël Faye


    Gustave Flaubert

    Gustave Flaubert wurde am 12. Dezember 1821 in Rouen in der Normandie geboren und starb am 8. Mai 1880 in Croisset, ebenfalls in der Normandie. Er war ein französischer Schriftsteller.

    Flaubert wurde ungewollt als jüngstes von fünf Kindern des Chefarztes der städtischen Klinik von Rouen geboren. Bis zu seinem vierten Geburtstag verlor er bereits drei seiner Geschwister. Auch die unmittelbare räumliche Nähe zum Krankenhaus ließ ihn schon früh mit Krankheit und Tod in Kontakt kommen.

    Flaubert besuchte zunächst das Collège Royal, das er 1840 mit Abitur abschloss. Bereits als Schüler zeigte sich seine Stärke in Geschichte und Literatur und er schrieb schon erste eigene Stücke. Maßgeblich inspiriert wurde er dabei von seiner unerfüllten Liebe zu einer zehn Jahre älteren Urlaubsbekanntschaft, zu der er lange Zeit Kontakt hielt.

    Seinem Vater zuliebe versuchte Flaubert sich nach dem Abitur vier Jahre lang im Jurastudium, das er nach Ausbruch seiner Epilepsie jedoch abbrach. Er unternahm stattdessen Reisen und richtete sich nach dem Tod des Vaters und eines weiteren Geschwisters bei seiner Mutter ein. Gleichzeitig begann er ein langjährige Affäre mit einer etwas älteren Frau.

    1856 erschien Flauberts Roman „Madame Bovary“, der wegen seiner angeblichen Unsittlichkeit zum Skandalerfolg wurde. Ab 1864 verreiste er kaum noch, sondern schrieb isoliert zu Hause. Seine weiteren Werke waren noch immer einflussreich, hatten jedoch weniger Erfolg. Finanziell rutschte er gegen Ende seines Lebens in den Ruin.

    Gustave Flaubert starb im Alter von 58 Jahren an den Folgen einer Hirnblutung in Croisset bei Rouen.


    Paul Fournel


    Marie Friess


    Bernard Friot


    Anna Gavalda

    Anna Gavalda wurde am 9. Dezember 1970 in Boulogne-Billancourt bei Paris geboren. Sie ist eine französische Schriftstellerin und Journalistin.

    Gavalda wuchs zusammen mit ihren drei Geschwistern auf dem Lande auf.  Sie studierte Literatur in Paris und veröffentlichte anschließend im Jahr 1999 den Erzählband „Je voudrais que quelqu'un m'attende quelque part“ („Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet“) - ein Überraschungserfolg, der ein Jahr später mit dem Grand Prix RTL-Lire ausgezeichnet wurde.

    Gavalda widmete sich von nun an hauptberuflich dem Schreiben und gab ihre Anstellung als Französischlehrerin an einer Privatschule auf. Mit ihrem zweiten Roman „Ensemble, c’est tout“ („Zusammen ist man weniger allein“) landete sie 2004 erneut einen Bestseller. Der Roman wurde im Jahr 2007 mit der bekannten französischen Schauspielerin Audrey Tautou erfolgreich für das Kino verfilmt. Zudem hat sie neben ihren Romanen mit „35 kilos d'espoir“ („35 Kilo Hoffnung“) auch ein Kinderbuch verfasst.

    Anna Gavalda lebt heute abgeschottet von Medieneinflüssen mit ihren zwei Kindern auf einem Bauernhof in der Nähe von Paris und schreibt regelmäßig für das Magazin „Elle“.


    Aurélie Gillon


    Brigitte Giraud


    Jean Giraudoux


    Uta Grasse


    Jean-Claude Grumberg


    Catherine Guillebaud


    Silke Herr


    Bärbel Herzberg


    Silke Humburg


    Eugène Ionesco


    Jean-Claude Izzo


    Sébastien Japrisot


    Jean-Pierre Jeunet


    Fred Kassak


    Ernst Kemmner


    Cédric Klapisch

    Cédric Klapisch wurde am 4. September 1961 in Neuilly-sur-Seine bei Paris geboren. Er ist ein französischer Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor.

    Klapisch wurde als Sohn jüdischer Eltern geboren. Seine Großeltern kamen während des Zweiten Weltkriegs im Konzentrationslager Auschwitz ums Leben. Klapisch besuchte in Paris das Gymnasium und begann nach seinem Abitur ein Philosophiestudium. Nach zwei Jahren brach er dieses jedoch ab, um sich an der Filmhochschule zu bewerben. Da Klapisch nicht aufgenommen wurde, studierte er stattdessen Filmwissenschaft –  diesmal bis zum Abschluss. Auch ein zweiter Versuch bei der Filmhochschule scheiterte.

    So zog Klapisch 1984 in die USA, besuchte dort für zwei Jahre die New York University und drehte sein ersten Kurzfilme. Zurück in Frankreich drehte er einige Dokumentationen für das französische Fernsehen. 1990 erhielt er als ersten Erfolg eine César-Nominierung für seinen Kurzfilm „Ce qui me meut“. Es folgten weitere Filme, auch Spielfilme, die beachtet wurden.

    2002 gelang Klapisch mit seinem Low-Budget-Film „L’aubèrge espagnole“ ein Überraschungshit, der in ganz Europa Zuschauer in die Kinos zog. Auch die Forstsetzung „Les poupées russes" im Jahr 2005 konnte daran anknüpfen.

    Zuletzt nominiert für den César wurde 2009 Cédric Klapischs Werk „Paris“.


    Gérard Klein


    Philippe Labro


    Jean-François Laguionie


    Ulrike C. Lange


    Guillaume Laurant


    Jean-Marie Gustave Le Clézio

    Jean-Marie Gustave Le Clézio wurde am  13. April 1940 in Nizza geboren. Er ist ein französisch-mauritischer Schriftsteller.

    Le Clézio wuchs als Sohn einer französischen Mutter und eines aus Mauritius stammenden Vaters die ersten acht Lebensjahre vaterlos auf. Der britische Tropenarzt war während des Zweiten Weltkrieges in Afrika tätig, wohin ihm die Familie 1948 folgte. Schon in dieser Zeit schrieb Le Clézio seine ersten Erzählungen.

    Nachdem die Familie 1950 in Nizza zurück war, ging Le Clézio weiter zum Gymnasium und studierte anschließend Englisch in Bristol und London, danach Literaturwissenschaften in Frankreich. Während seiner Zeit in England heiratete er und bekam seine erste Tochter.

    1963 erschien sein erster Roman, „Le procès-verbal“, für den er auf Anhieb eine Auszeichnung erhielt. Er reiste viel und veröffentlichte zahlreiche preisgekrönte Werke wie "Rififi en banlieue" oder "Le temps ne passe pas". 1975 heiratete er ein zweites Mal und bekam zwei weitere Töchter.

    2008 erhielt Jean-Marie Gustave Le Clézio mit dem Nobelpreis für Literatur seine höchste Auszeichnung.


    Maurice Leblanc


    Louis Malle

    Louis Malle wurde am 30. Oktober 1932 in Thumeries in Frankreich geboren und starb am 23. November 1995 in Los Angeles. Er war ein französischer Filmregisseur und Drehbuchautor.

    Louis Malle wuchs in Nordfrankreich als fünftes von sieben Kindern in einer reichen, katholisch geprägten, Industriellenfamilie auf. Im Alter von 14 begann er zu filmen und beschloss, Regisseur zu werden.

    Er begann zunächst ein Studium der Politikwissenschaft, dann wechselte er auf die Filmhochschule in Paris, brach jedoch ab, da ihm das Studium nicht praktisch genug war. Stattdessen wurde er Assistent und Kameramann des Tiefseeforschers Cousteau. Diese Arbeit beendetet er 1956 nach dem tödlichen Unglück eines Kollegen bei Unterwasseraufnahmen und eines eigenen Schadens am Trommelfell.

    1957 gelang ihm mit dem Film „Fahrstuhl zum Schafott“ sein erster erfolgreicher Spielfilm. Nach weiteren Filmen heiratete er 1965 und lebte wieder in Paris. Seine hohen Anforderungen an sich selbst trieben ihn in eine Schaffenskrise. In Folge dessen ließ er sich scheiden und wanderte nach Indien aus, bevor er wieder nach Frankreich zurückkehrte. Er bekam mit einer deutschen Schauspielerin einen Sohn, kurze Zeit später ein weiteres Kind mit einer anderen Frau. 1974 erschien mit "Lacombe Lucien" ein weiterer sehr erfolgreicher Film Malles. Ab 1976 lebte er die Hälfte seiner Zeit in den USA, wo er ein erfolgreicher Regisseur wurde, und heiratete 1980 ein zweites Mal. 1987 brachte Malle "Au revoir, les enfants" auf die Leinwand.

    Louis Malle starb im Alter von 63 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls in L.A.


    Marcus Malte


    André Maurois


    Prosper Mérimée


    Henri Michaux


    Claude Miller


    Claude Millet


    Patrick Modiano

    Patrick Modiano wurde am 30. Juli 1945 in Boulogne-Billancourt bei Paris geboren und ist ein französischer Schriftsteller.

    Modiano wurde als erster von zwei Söhnen eines Kaufmanns und einer Schauspielerin geboren. Zunächst lebte er mit seiner Familie in Paris, dann wuchs er in Internaten auf. Sein jüngerer Bruder verstarb im Alter von neun Jahren an Leukämie. Ihm widmete Modiano später viele seiner Werke.

    Nach seinem Abitur 1962 in Annecy begann Modiano kurz zu studieren, ließ sich dann aber privat in Literatur unterrichten. Schon früh wurde er von einem Verlag unter Vertrag genommen, wo er 1968 sein erstes Buch „La Place de l'Étoile“ veröffentlichte.

    Modianos Werke, wie zum Beispiel "Une jeunesse" beschäftigen sich häufig mit der Nazi-Zeit, Schuld, Erinnerung und Vergessen. 2014 erhielt er den Literaturnobelpreis.

    Patrick Modiano lebt mit seiner Frau in Paris. Gemeinsam haben sie zwei Töchter.


    Boris Moissard


    Molière

    Molière wurde vermutlich am 14. Januar 1622 in Paris geboren, wo er auch 17. Februar 1673  starb. Er war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.

    Molière, mit bürgerlichem Namen Jean Baptiste Poquelin, war der Sohn eines reichen Teppichwirkers. Von 1636 bis 1641 besuchte er das Jesuitenkolleg Clermont in Paris. Mit seiner Lebensgefährtin Madelaine Béjart gründete Poquelin 1643 die Schauspieltruppe "L’Illustre Théâtre". Er schrieb die Stücke, spielte selbst Rollen, übernahm die Leitung und legte sich den Künstlernamen „Molière“ zu, mit dem er Weltruhm erlangen sollte. Nach dem Bankrott der Truppe ging Molière 1645 mit einer anderen Schauspieltruppe auf Tournee.

    Insgesamt zwölf Jahre lang tourte diese Truppe mit Erfolg durch verschiedene Provinzen. In Paris zurück konnte die „Troupe du Roi" ab dem Jahr 1661 im Palais Royal ihre Aufführungen präsentieren. Im Jahr darauf heiratete Molière die erst achtzehnjährige Armande Béjart, Schwester (oder Tochter?) von Madelaine Béjart. 1665 wurde sein einziges überlebendes Kind, eine Tochter, geboren.

    Seinen Ruhm begründete Molière mit seinen Charakterkomödien, in denen er menschliche Züge ausschlachtete, so zum Beispiel in „Der Geizige“ den Geiz, in „Tartuffe“ die Heuchelei, in „Der eingebildete Kranke“ die Hypochondrie. Er kritisierte in den Stücken große Einrichtungen wie die Kirche und die Ärzteschaft von Paris. In der übertriebenen Art der Darstellung lag die Komik; die Charaktere wurden der Lächerlichkeit preisgegeben. Weitere berühmte Werke Molières waren unter anderem „Der Arzt wider Willen“, „Der Menschenfeind“ oder die „Die gelehrten Frauen“.

    Molière erlitt am 17. Februar 1673 während einer Aufführung des Stücks "Der eingebildete Kranke" einen tödlichen Zusammenbruch.


    Peter Müller


    Eva Müller


    Marie-Aude Murail

    Marie-Aude Murail wurde am 6. Mai 1954 in Le Havre geboren und ist eine französische Schriftstellerin.

    Murail wuchs in einer Schriftstellerfamilie in Le Havre in Nordfrankreich auf: Der Vater Dichter, die Mutter Journalistin und auch ein Bruder und ihre jüngere Schwester wurden später Schriftsteller. Sie selbst begann mit 13 Jahren zu schreiben.

    Murail studierte in Paris an der Sorbonne Literatur und Philosophie. Sie promovierte in Literatur und neuer Philologie zum „Docteur des lettres“. 1973 heiratete sie ihren Ehemann, mit dem sie drei Kinder bekam.

    1987 veröffentlichte Murail mit „Baby-sitter blues“ den ersten Band ihrer Jugendbuchreihe über den heranwachsenden Emilien, der allein mit seiner Mutter aufwächst. Bis heute hat sie um die hundert Werke veröffentlicht und zählt in Frankreich zu den bekanntesten Jugendbuchautorinnen, die zahlreiche Preise erhalten hat, auch in Deutschland.

    Nach Stationen in Paris und Bordeaux lebt Marie-Aude Murail heute in Orléans.


    Olivier Nakache

    Olivier Nakache wurde am 14. April 1973 in Suresnes in der Nähe von Paris geboren und ist ein französischer Drehbuchautor und Filmregisseur.

    Nakache stammt aus einer jüdischen Familie und ist Sohn eines Informatikers und einer Buchhalterin. Seine jüngere Schwester ist die Filmemacherin Géraldine Nakache.

    Nakache arbeitet seit Mitte der 1990er Jahre als Filmregisseur und Drehbuchautor. Bereits seinen ersten Kurzfilm 1995 drehte er mit seinem Jugendfreund Eric Toledano, mit dem er in den folgenden Jahren noch häufiger zusammenarbeitete. Ihr bekanntestes gemeinsames Werk „Intouchables“ (in Deutschland: „Ziemlich beste Freunde“) wurde 2012 mit dem „César“ und weiteren renommierten Preisen ausgezeichnet.


    Thomas Narcejac


    Amélie Nothomb


    Steffen Obeling


    Mikaël Ollivier

    Mikaël Ollivier wurde am 22. März 1968 in Versailles geboren und ist ein französischer Schriftsteller und Drehbuchautor.

    Ollivier besuchte zunächst ein Musikgymnasium, bis er sich 1982 durch eine Hitchcock-Retrospektive zum Film hingezogen fühlte. Nach dem Abitur ging er zur Filmhochschule und begann für den französischen Fernsehsender „Canal plus“ zu arbeiten.

    Ab dem Jahr 1997 begann Ollivier, Science-Fiction- und Polizeiromane für Jugendliche und Erwachsene zu veröffentlichen. Seine bisher über 30 Werke, wie "Tout doit disparaître", "Frères de sang", "L'alibi" oder "Le monde dans la main", wurden vielfach ausgezeichnet. Zudem arbeitet er seit 2007 bis heute als Verlagsleiter und auch nach wie vor als Drehbuchautor.


    Ellen Oswald


    Karin Oswald


    Catherine Pech


    Charles Perrault


    Xavier-Laurent Petit


    Philippe Pozzo di Borgo

    Philippe Pozzo di Borgo wurde am 14. Februar 1951 in Tunis in Tunesien geboren. Er ist ein ehemaliger französischer Unternehmer und Buchautor.

    Pozzo die Borgo wuchs als fünfter Sohn eines korsischen Herzogs mit vielen Besitztümern auf. Er heiratete die Tochter eines Präfekten, mit der er zwei Kinder adoptierte und war erfolgreicher Geschäftsführer des Champagnerherstellers „Pommery“.

    Bei einem Gleitschirmunfall im Alter von 42 Jahren verlor Pozzo die Borgo durch eine Querschnittlähmung jegliche Bewegungsfähigkeit von der Halswirbelsäule an abwärts. Nur mit Mühe fand der Aristokrat einen Pfleger, der mit seiner komplizierten Krankheit und Persönlichkeit zurechtkam. Der algerischstämmige Abdel Yasmin Sellou schließlich lebte über zehn Jahre mit ihm in seiner Villa in Paris und half ihm auch über den Tod seiner an Krebs erkrankten Frau 1996 hinweg.

    2001 veröffentlichte Pozzo di Borgo seine Autobiographie „Le second souffle“, die als Vorlage des erfolgreichen Films „Intouchables“ (in Deutschland: „Ziemlich beste Freunde“) diente.

    Bei einer gemeinsamen Reise 2003 lernte Philippe Pozzo di Borgo die Marokkanerin Khadija kennen, die seine zweite Ehefrau wurde. Mit ihr und den beiden gemeinsamen Töchtern lebt er heute in der Nähe der südmarokkanischen Hafenstadt Essaouira und hat bereits weitere Werke veröffentlicht.


    Jacques Prévert


    Yann Queffélec


    Hélène Ray


    Yvonne Rettberg


    Yasmina Reza

    Yasmina Reza wurde am 1. Mai 1959 in Paris geboren und ist eine französische Schauspielerin und Schriftstellerin.

    Reza wuchs als Tochter einer Violinistin und eines Ingenieurs in behüteten Verhältnissen einer weitverzweigten jüdischen Familie auf. Sie ging in Paris zur Schule und studierte dort auch Schauspiel.

    Nach einigen Engagements begann sie 1987, selbst Theaterstücke zu verfassen, mit denen sie auch sofort erfolgreich war. Bereits ihr drittes Werk „Art“ erlangte Weltruhm. Sie erhielt zudem zahlreiche Auszeichnungen und erweiterte ihre Schriftstellertätigkeit auch um Prosa und Drehbücher. 2005 wurde sie mit dem Weltliteraturpreis ausgezeichnet.

    Gemeinsam mit Roman Polański verfasste Reza 2011 das Drehbuch zur Verfilmung ihres Theaterstücks „Le Dieu du carnage“  (dt: „Der Gott des Gemetzels“). Dies brachte ihr unter anderem den französischen Filmpreis César ein. Zuletzt erschien 2017 ihr Roman „Babylon“.

    Yasmina Reza lebt noch heute in Paris und hat eine Tochter und einen Sohn.


    Alain Robbe-Grillet


    Gabriele Rüger-Groth


    Françoise Sagan


    Danièle Sallenave


    Amélie Sarn


    Jean-Paul Sartre

    Jean-Paul Sartre wurde am 21. Juni 1905 in Paris geboren, wo er auch am 15. April 1980 starb. Er war ein französischer Schriftsteller, Bühnenautor und Philosoph.

    Jean-Paul Sartre wurde als Sohn eines Marineoffiziers geboren. Als er fünfzehn Monate alt war, starb sein Vater. Seine Mutter heiratete 1916 den Direktor einer Schiffswerft in La Rochelle. Nach dem Gymnasium studierte Sartre Psychologie, Soziologie und Philosophie in Paris.

    Ab 1929 lehrte er an der Hochschule für Philosophie in Paris. In dieser Zeit wuchs die Freundschaft zwischen ihm und Simone de Beauvoir. Trotz ihrer engen Beziehung blieben die beiden ein Leben lang beim „Sie" und wohnten auch nie zusammen.

    In Le Havre arbeitete Sartre von 1931 bis 1934 als Gymnasiallehrer und noch im selben Jahr wechselte er zum Institut Francais in Berlin. Dort setzte er sich vor allem mit der Philosophie von Nietzsche, Heidegger und Husserl auseinander. 1939 wurde Sartre als Sanitäter in den Kriegsdienst eingezogen und geriet 1940 für ein Jahr in Gefangenschaft.

    1941 veröffentlichte Sartre sein erstes Hauptwerk „Das Sein und das Nichts". Seitdem gilt Sartre als französischer Hauptvertreter eines atheistischen Existentialismus. Weitere wichtige Werke von ihm sind unter anderem „Geschlossene Gesellschaft" und „Das Spiel ist aus“, 1947. Sein zweites Hauptwerk „Kritik der dialektischen Vernunft" wurde 1959 veröffentlicht. Den Nobelpreis für Literatur im Jahr 1964 wies er zurück.


    Annie Saumont


    Eric-Emmanuel Schmitt

    Eric-Emmanuel Schmitt wurde am 28. März 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyon bei Lyon geboren und ist ein französischer und belgischer Schriftsteller und Filmregisseur.

    Schmitt wuchs als Kind von Sporttherapeuten auf, die als französischer Meister im Boxen und als französische Meisterin im Laufen erfolgreich waren. Schon der erste Theaterbesuch mit der Mutter weckte seine Leidenschaft für die Bühne.

    Schmitt studierte in Lyon Klavier, dann in Paris Philosophie und unterrichtete danach für einige Jahre, bevor er ab 1991 als Theaterautor bekannt und mehrfach ausgezeichnet wurde. Später verfasste er auch Romane und Erzählungen, unter anderem auch "Hôtel des deux mondes" und "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran", das mit Omar Sharif in der Hauptrolle 2003 verfilmt wurde. Seine Themen drehen sich oft um Philosophie und die Weltreligionen.

    Schmitts Werke wurden bereits in 40 Sprachen übersetzt, über 10 Millionen Mal verkauft und zahlreich ausgezeichnet.

    Éric-Emmanuel Schmitt lebt in Brüssel, besitzt seit 2008 neben der französischen auch die belgische Staatsbürgerschaft und seit 2012 ein eigenes Theater in Paris.


    Bernd Schumacher


    Thomas Scotto


    Georges Simenon


    Laure Soccard-Güler


    Kim Thúy


    Eric Toledano

    Eric Toledano wurde am 3. Juli 1971 in Paris geboren und ist ein französischer Drehbuchautor und Filmregisseur.

    Toledano wuchs mit seinen aus Marokko stammenden Eltern, seinem Bruder und seiner Schwester behütet und unbeschwert in Versailles auf. Bereits in seiner Jugend entdeckte er die Liebe zum Kino und seine Bewunderung für Woody Allen.

    Nach seinem Abitur 1989 wollte Toledano die Welt entdecken und schrieb sich an der Universität in Jerusalem ein. Als Jugendanimateur konnte er außerdem verschiedene Länder bereisen, bevor er an der Sorbonne Literatur und Politikwissenschaften studierte und 1995 erfolgreich abschloss.

    1995 lernte Toledano auch Olivier Nakache kennen, mit dem er sich anfreundete und zahlreiche Projekte vom Kurz- bis zum Spielfilm realisierte. 2011 kam mit „Intouchables“ (dt: „Ziemlich beste Freunde“) der erfolgreichste Film des Duos in die Kinos. D

    Das aktuellste Projekt Éric Toledanos, ebenfalls ein Gemeinschaftswerk mit Nakache, ist der Spielfilm „Le sens de la fête“, der 2017 erscheint. Gemeinsam erhielten die beiden bis heute zahlreiche Auzeichnungen.


    Michel Tournier


    Didier van Cauwelaert

    Didier van Cauwelaert wurde am 29. Juli 1960 in Nizza geboren und ist ein französischer Schriftsteller.

    Van Cauwelaert stammt aus einer Familie belgischer Abstammung. Bereits im Alter von sieben Jahren begann er mit ersten Schreibversuchen. Mit 17 führte er mit offizieller Erlaubnis Sartres seine Inszenierung von „Huis Clos“ auf.

    Seinen ersten Roman veröffentlichte van Cauwelaert erfolgreich schon mit 22. Auch seine weiteren Werke wurden positiv aufgenommen und so erhielt er 1994 den „Prix Goncourt“ für „Un aller simple“. Bis heute veröffentlichte er mehr als zwanzig Romane, Theaterstücke und Musicals. Auch als Drehbuchautor war er zuletzt tätig.

    Didier van Cauwelaert unterstützt seit 2011 den Kampf des amazonischen Kayapo-Volkes gegen das Belo-Monte-Wasserkraftwerk zur Erhaltung ihres Lebensraumes in Brasilien.


    Anne Vantal


    Boris Vian


    Sabine Waßmundt-Fischer


    Maria Wehinger-Schwoerer


    Cathy Ytak


    Helga Zoch


    Émile Zola