Linie 1 Österreich

Linie 1 Österreich

Deutsch in Alltag und Beruf plus Werte- und Orientierungsmodule

Linie 1 Österreich

  • für jugendliche und erwachsene Lernende ohne Vorkenntnisse
  • nach dem Rahmencurriculum für Kurse mit Werte- und Orientierungswissen (ÖIF)
  •  bereitet auf alle relevanten Prüfungen vor
  •  vermittelt das österreichische Standarddeutsch für Alltag und Beruf sowie
  • die österreichische Landeskunde und Werteorientierung
  •  bietet effektive Hilfestellungen für motivierende Erfolgserlebnisse
  •  fördert das Zusammenleben und die Integration in Österreich

In Kooperation mit dem Österreichischen Integrationsfonds.

 

  • Downloads

  • Konzeption


  • Schnell sprachlich fit für Alltags- und Berufsleben

    • "Alltag aktiv" - Sprachhandeln als alltagsrelevantes Kompetenztraining
    • Binnendifferenzierung für heterogene Lernergruppen
    • Referenzrahmen und Lernzielkatalog zum Werte- und Orientierungswissen im Verbund


    Sprachhandeln als oberstes Ziel

    • vernetzt lernen durch Szenariodidaktik
    • Gelerntes individualisiert trainieren


    Zusammenleben und kulturelle Integration in Österreich: Miteinander leben und arbeiten

    • Prinzipien und Vielfalt des Zusammenlebens
    • Arbeitswelt und Wirtschaft
    • Gesundheit sowie Bildung und Sprache
  • Autoren


  • Kirsten Althaus


    Stefanie Dengler

    Stefanie Dengler

    Mein Name ist Stefanie Dengler. Ich bin seit mehr als zehn Jahren Deutschlehrerin, sowohl in Deutschland als auch im Ausland. Außerdem arbeite ich freiberuflich für das Goethe-Institut und mache dort vielerlei im Bereich Sprachprüfungen. Beim Unterrichten macht mir der Austausch mit den Lernenden am meisten Spaß.

    Die Arbeit als Autorin empfinde ich als echte Bereicherung, denn im Autorenteam feilen wir so lange an jeder Aufgabe, bis alle zufrieden sind. Diesen Prozess zu erleben und mitzugestalten, ist spannend und lehrreich.


    Margit Doubek

    Margit Doubek

    Ehemalige Mitarbeiterin in der Zentrale des Österreichischen Sprachdiploms Deutsch (ÖSD) in Wien, Unterrichtserfahrung im Bereich DaM, DaZ und DaF, Autorin, Fortbildnerin, Prüferin


    Eva Harst

    Eva Harst

    Mein Name ist Eva Harst. Sprachen haben mich schon immer fasziniert, daher habe ich sie auch zu meinem Beruf gemacht und blicke heute auf rund ein Jahrzehnt im Sprachen- und Bildungsbereich zurück – als Diplom Übersetzerin für Englisch und Türkisch, Dozentin für Deutsch als Fremdsprache, Lehrwerksgutachterin und Testautorin, sowie als Dozentenfortbildnerin und Fachbereichsleiterin für Sprachen an der Volkshochschule.

    Sprachen sind ein Schlüssel zu neuen Menschen, zu neuen Kulturen, zu neuen Welten. Bei meinem Studienaufenthalt in der Türkei habe ich ein schönes Sprichwort gelernt: „Bir lisan bir insan, iki lisan iki insan“ (Eine Sprache ist ein Mensch, zwei Sprachen sind zwei Menschen). Mitzuerleben, wie jemand sich aufmacht, eine neue Sprache zu erlernen, ist für mich immer wieder wie ein kleines Wunder. Damit dieses „Wunder“ gelingt, ist es wichtig, dass Lernende das richtige Werkzeug an die Hand bekommen, dass Unterricht Spaß macht, neue Impulse setzt, die Lerner in den Mittelpunkt stellt, an ihr Vorwissen anknüpft und ihren Lebensalltag aufgreift. Dafür die passenden Materialien zu schaffen, ist für mich eine spannende Herausforderung. Besonders spannend finde ich momentan die Erweiterung des „klassischen“ Unterrichts durch den gewinnbringenden Einsatz neuer Medien.


    Ludwig Hoffmann

    Ludwig Hoffmann

    Mein Name ist Ludwig Hoffmann. Sprachen und Sprichwörter sind für mich Schlüssel zu anderen Welten und Kulturen. Eines meiner Lieblingssprichwörter heißt: „Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man daran zieht.“ Es bringt ganz gut auf den Punkt, was beim Sprachenlernen von Lerner- und Lehrerseite manchmal vergessen wird: Lernen erfordert Zeit und Geduld. Dem möchte ich hinzufügen: „Aber es hilft, wenn man es regelmäßig gießt“. So sehe ich die Rolle von Lehrkräften und Lehrwerken.

    Ich unterrichte seit 2002 als Kursleiter für  DaF/DaZ in Integrationskursen und Standardkursen von A1 bis C1. Am Unterrichten schätze ich den Austausch mit Teilnehmern aus der ganzen Welt. Die Tätigkeit als Autor empfinde ich als sehr spannend und stelle auch hier fest, was meine Mutter schon immer gewusst hat: „Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu“.


    Ekaterini Karamichali


    Susan Kaufmann

    Susan Kaufmann

    Mein Name ist Susan Kaufmann. 1980 hatte ich die Möglichkeit, am Antioch College in Ohio Deutsch zu unterrichten. Lag es an der freigeistigen Atmosphäre des Colleges oder an der kleinen Gruppe begeisterter Lerner/innen? Daran, dass das Lehrbuch mit Musik, Film und verschiedenen Sprechanlässen ergänzt werden musste? Jedenfalls wurde der Einstieg in DaF zum unvergesslichen Erlebnis.
    Es folgten Englisch- und Deutschunterricht für Kinder und Erwachsene, dann über viele Jahre die pädagogische Abteilung des Sprachverbands Deutsch, später die Lehrerfortbildung, die Entwicklung webgestützter Qualifizierungsangebote und die Tätigkeit als Autorin von Fortbildungsmaterialien für DaZ.
    Als Autorin Lehrmaterialien mitzuschreiben, die man gerne und mit Gewinn in die Hand nimmt, macht viel Spaß. Und es gibt, auch dank der neuen Medien, noch vieles zu entdecken.


    Christiane Lemcke

    Christiane Lemcke

    Ich heiße Christiane Lemcke. Eine neue Sprache lernen heißt, immer auch neue Töne zu lernen. Das klingt banal, ist aber für den Unterricht und den Sprachlernprozess eine unerschöpfliche und spannende Herausforderung.

    Wie kann die Ausspracheschulung das Sprachenlernen unterstützen? Wo sind die Verbindungen zu den Fertigkeiten, zu Grammatik und Wortschatz? Wie kann man das Aussprachetraining in Lehrmaterialien und Lernprozessen so integrieren, dass es als sinnvoller Teil des Prozesses erfahren wird? Ich konnte dazu als DaF-Dozentin über viele Jahre Erfahrungen sammeln und daran mitarbeiten, dass die Aussprache in den Lehrwerken für Deutsch als Fremdsprache zu einem festen Bestandteil geworden ist.


    Hildegard Meister

    Hildegard Meister

    Mein Name ist Hildegard Meister.

    „Hinter jeder Ecke lauern ein paar Richtungen.“ Dieses Bonmot von Stanislaw Jerzy Lec ist zu meinem Lebensmotto geworden. Sie drückt sich nicht nur in meiner Neugierde auf andere Sprachen und Kulturen aus, sondern auch in meinem Unterricht. Zum Beispiel dann, wenn mir (meist morgens) eine Idee kommt, wie ich meinen Lernenden über die holprigen Stellen der deutschen Sprache helfen kann. Und es auch noch Spaß macht.

    Als Lehrerin und Autorin ist es mir besonders wichtig, auf die Sprache und ihr kulturelles Umfeld neugierig zu machen. Das schönste Erfolgserlebnis ist für mich, wenn sich Lernende über ihre Fortschritte freuen und sehen wollen, was hinter der nächsten (Sprach-)Ecke lauert.

    Meine Ausbildung: Studium der Romanistik/Ost-Slawistik in Regensburg, Auslandssemester in Aix-en-Provence und im Übersee-Departement La Réunion, Promotion zum Thema „Wenn Karikaturen sprechen – Semiotisierungsstrategien französischer und deutscher Pressezeichnungen zur deutschen Einheit“.
    Meine Berufserfahrung: Über 20 Jahre Dozentin für Deutsch als Fremd-/Zweitsprache an verschiedenen Institutionen, über 15 Jahre in der Lehrerfortbildung, seit 3 Jahren Autorin.
    Meine Arbeitsschwerpunkte: Lernen mit Bewegung, Lernen mit authentischen Kurzfilmen, digitale Medien im Unterricht, eLearning.


    Ulrike Moritz

    Ulrike Moritz


    Margret Rodi

    Margret Rodi

    Mein Name ist Margret Rodi. Mit Spaß und in Bewegung lernt man am besten, finde ich. Meine Workshops empfinde ich als gelungen, wenn es beides gab. Und: bei mir wird immer viel gelacht.
    Eine Inderin hat mir, als sie den kleinen Leberfleck auf meiner Fußsohle entdeckte, prophezeit, ich werde viel reisen. Sie hat Recht behalten: Von meiner Wahlheimat Berlin aus bin ich viel und gerne im In- und Ausland unterwegs.

    Als Autorin ist es mir wichtig, das Vergnügen an Sprache zu transportieren. Das Schöne am Lehrwerkschreiben finde ich die Teamarbeit, die für mich bisher immer sehr vergnüglich, aber auch lehrreich und inspirierend war.

    Meine Ausbildung: Studium DAF in München, Auslandsaufenthalte in Italien und Indien.
    Meine Berufserfahrung: Über 25 Jahre DaF-Dozentin an verschiedenen Institutionen, über 20 Jahre in der Lehrerfortbildung, seit ca. 10 Jahren Autorin.
    Meine Arbeitsschwerpunkte: Kreative Arbeitsformen, Interkulturelle Kompetenz, Testen und Prüfen.


    Lutz Rohrmann

    Lutz Rohrmann

    Mein Name ist Lutz Rohrmann. Ich habe als Redakteur für Englisch in der Erwachsenenbildung begonnen und bin dann für ein paar Jahre nach Brasilien „ausgewandert“. Dort hat mich meine Muttersprache, Deutsch, erwischt und seitdem mache ich – mit Ausflügen zurück zum Englischen und weiter ins Portugiesische – Lehrwerke für Menschen, die Deutsch lernen möchten. Und, es ist kaum zu fassen, es macht mir immer noch Spaß. Neue Ideen kommen (alte kommen wieder) und ich glaube, dass unsere Lehrmaterialien immer besser und abwechslungsreicher geworden sind.
    Als ich anfing, kamen die Manuskripte noch per Post, waren geklebte Collagen und rochen wohlig nach Klebstoff. Zurzeit lebe ich in Rio de Janeiro, Brasilien und arbeite, dank E-Mail, Skype, Face Time usw. ohne Raum- und Zeitschranken in Deutschland.


    Paul Rusch

    Paul Rusch

    Mein Name ist Paul Rusch. Ich bin Sprachlehrer für Deutsch als Fremdsprache, selbstständig tätig in der Aus- und Fortbildung von Lehrpersonen für Deutsch und immer wieder in spannenden Sprachprojekten aktiv.
    Ich schreibe seit Langem an Lehrwerken mit und bin glücklich, wenn Lernende und Lehrende von Lernerfolgen und Spaß berichten. Ich habe gelernt, dass ich mit spannenden Aufgaben und Herausforderungen für die Lernenden nicht warten darf, bis sie die Sprache können, sondern dass diese Aufgaben der Motor sind, der das Lernen antreibt. Meine besten Lehrer dafür waren und sind meine Kinder.


    Annalisa Scarpa-Diewald

    Annalisa Scarpa-Diewald

    Mein Name ist Annalisa Scarpa-Diewald. Ich habe Klavier in Italien und Deutsch als Fremdsprache an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität studiert. In Deutschland und im Ausland habe ich jahrelang Sprachen und Musik unterrichtet. Seit 1999 bin ich im Verlag tätig und entwickle mit Autorenteams Lehrwerke für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Selbstständig bin ich als Autorin und Sprachenlehrerin aktiv. Zwischen zwei Welten zu leben ist eine Situation, die ich gut kenne. Ich freue mich, wenn Lernende durch unsere Materialien Lernerfolge erzielen und sich in ihrem neuen Umfeld ein bisschen heimischer fühlen.


    Ralf Sonntag

    Ralf Sonntag

    Ralf Sonntag ist Lehrer für Deutsch, Deutsch als Fremdsprache, Latein und Russisch. Er arbeitet seit 16 Jahren als Lehrer für Deutsch als Fremdsprache und unterrichtet an der Volkshochschule Leipzig in Mittelstufen- und Oberstufenkursen. Als Landesbeauftragter für Deutsch als Fremdsprache und A-Lizenzierter der TELC GmbH ist er für die Ausbildung von Prüfern für die Prüfungen des Goethe-Institus und der TELC zuständig. Darüberhinaus korrigiert er für das TestDaF Institut in Hagen den mündlichen Ausdruck der TestDaF-Prüfung. Viele Jahre arbeitete er als freier Autor für DaF beim Langenscheidt Verlag. Derzeit ist er als Autor für Ernst Klett Sprachen tätig.


    Katja Wirth


    Ellen M. Zitzmann

    Ellen M. Zitzmann

    Hallo, ich heiße Ellen Maria Zitzmann. Für Linie 1 A1 Österreich habe ich die Werte- und Orientierungsmodule nach dem Rahmencurriculum für A1-Kurse vom Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) verfasst. Meine Gedanken möchte ich Ihnen kurz zusammenfassen:

    Bei der Vermittlung von Werte- und Orientierungswissen in der Sprachvermittlung Deutsch-als-Zweitsprache spielt der Empowerment-Ressourcenansatz eine besondere Rolle. Hier begegnen sich Lehrende und Lernende als Menschen mit Ressourcen. Sie konstruieren eine Lernwirklichkeit, in der Freiräume existieren und entwickeln Kompetenzen für das Leben und Arbeiten in einer demokratischen Gesellschaft.

    Die theoretische Grundlage dafür bildet der radikale Konstruktivismus, da der Weg zum Wissen ein aktiver und dynamischer Prozess des Verstehens ist, der entscheidend von den eigenen Erfahrungen und Aktivitäten abhängt. Handlungsorientierung, Binnendifferenzierung, Interkulturalität, Wertschätzung vorhandener Ressourcen sind in diesem Bildungsfeld zentrale didaktische Prinzipien. Denn: Sie schaffen ein vertrauensvolles und ermutigendes Lernklima, in dem ein strukturierter Lehr- und Lernrahmen mit klaren Lernzielen und einer schlüssig aufbauenden Gedankenführung – pointiert, locker und leicht – zum Unterrichtserfolg beitragen. Außerdem stärken sie die Selbstwirksamkeit der Teilnehmenden, fördern eine kulturübergreifende Kommunikation und Kooperation und motivieren Menschen, sich den neuen Anforderungen zu stellen, ihre Fähigkeiten einzubringen, Kompetenzen zu erwerben und Konflikte gewaltfrei zu lösen.

    Abschlüsse: Industriekauffrau, Dipl. Sozialpädagogin, Kriminologin M. A.
    Berufserfahrungen: Freiberufliche Tätigkeiten u. a. Crisis Management Int. (Atlanta), Klett Gruppe (Stuttgart und Wien), ÖBV& hpt (Wien)
    Fortbildungen / Workshops: Institutionen der Jugend- und Erwachsenenbildung in Deutschland, Österreich, USA
    Ehrenamtliche Engagements: The Alternatives to Violence Project (Staat N.Y.). Power for Peace e. V. (München)
    Veröffentlichungen: Ratgeber, Fachbücher, Bildungs- und Präventionsprogramme
    Fortbildungsthemen: Emotionen, Motivation und Gruppendynamik im Lernprozess
    Website: www.ellenmzitzmann.com