Littérature jeunesse

Littérature jeunesse

Spannende Bestseller der französischen Jugendliteratur, teilweise behutsam gekürzt und vereinfacht.


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    Lucie Aubrac


    Dorothea Bachert


    Patrick Delperdange


    Stéphane Descornes


    Jacques Fansten


    Marie Féraud


    Elise Fontenaille


    René Goscinny


    Christian Grenier

    Christian Grenier wurde am 26. Juni 1945 in Paris geboren. Er ist ein französischer Schriftsteller und Theaterautor.

    Christian Grenier verbrachte als Schauspielersohn schon früh viel Zeit am Theater und wollte selbst Schauspieler werden.  Da seine Eltern sich dagegen stellen, entschied er sich für ein Literaturstudium und wurde anschließend Französischprofessor. Entsprechend den Interessen in seiner Jugend leitete er an der Universität auch eine Science-Fiction- und eine Theatergruppe.

    1972 erhielt Grenier den „Prix de la radio et de la télévision“ für seine dritte Veröffentlichung, den Roman „La Machination“. Dies war der Beginn seiner Schriftstellerkarriere. Er gründete 1975 die „Charte des auteurs et illustrateurs pour la jeunesse“ für Kinder- und Jugendbuchautoren und –illustratoren.

    Aufgrund der starken Nachfrage seiner Arbeit als Redakteur, Lektor und Herausgeber durch seinen Verlag, gab er die Lehre an der Universität schließlich ganz auf, um sich dem Schreiben zu widmen und kehrte 1990 auch Paris den Rücken. Mit seiner Frau und seinen Kindern zog er in die Dordogne. Noch heute lebt der inzwischen vierfache Großvater dort und hat innerhalb von 35 Jahren über 120 Erzählungen veröffentlicht und Dutzende von Auszeichnungen erhalten. Zu seinen Werken gehören unter anderem "L'OrdinaTueur", "@ssassins.net" und "Avec un peu d'amour et beaucoup de chocolat."


    Claude Gutman


    Véronique Herbaut


    Joseph Joffo

    Joseph Joffo wurde am 2. April 1931 in Paris geboren. Er ist ein französischer Schriftsteller, Drehbauchautor und Schauspieler.

    Nach Beendigung seiner Schulausbildung mit vierzehn Jahren übernahm Joseph Joffo zusammen mit seinen drei Brüdern den Friseursalon seines Vaters. Dieser war als russischer Jude im Vernichtungslager in Auschwitz umgekommen.

    Als er 1971 nach einem Skiunfall Bettruhe halten musste, begann Joffo seine Erinnerungen aufzuschreiben. Es ging um seine Kindheit, die er als Jude im von Deutschland besetzten Frankreich verbrachte. „Un sac de billes“ wurde sofort zum internationalen Erfolg, übersetzt in 18 Sprachen.  Dieser sowie weitere Romane wurden ausgezeichnet, „Un sac de billes“ als Theaterstück adaptiert und 2016 zum zweiten Mal verfilmt. Bislang verkaufte sich das Buch über zwanzig Millionen mal.

    Heute lebt Joffo mit seiner Familie in Paris nahe dem Arc de Triomphe und besitzt mit seinen Brüdern zwölf große Friseursalons in der Stadt.


    Claire Julliard


    Vincent Karle


    Grégoire Kocjan


    Philippe Labro


    Thierry Lenain


    Maud Lethielleux


    Marie Leymarie


    Michel Lucet


    Pascale Maret


    Hervé Mestron


    Marie-Aude Murail

    Marie-Aude Murail wurde am 6. Mai 1954 in Le Havre geboren und ist eine französische Schriftstellerin.

    Murail wuchs in einer Schriftstellerfamilie in Le Havre in Nordfrankreich auf: Der Vater Dichter, die Mutter Journalistin und auch ein Bruder und ihre jüngere Schwester wurden später Schriftsteller. Sie selbst begann mit 13 Jahren zu schreiben.

    Murail studierte in Paris an der Sorbonne Literatur und Philosophie. Sie promovierte in Literatur und neuer Philologie zum „Docteur des lettres“. 1973 heiratete sie ihren Ehemann, mit dem sie drei Kinder bekam.

    1987 veröffentlichte Murail mit „Baby-sitter blues“ den ersten Band ihrer Jugendbuchreihe über den heranwachsenden Emilien, der allein mit seiner Mutter aufwächst. Bis heute hat sie um die hundert Werke veröffentlicht und zählt in Frankreich zu den bekanntesten Jugendbuchautorinnen, die zahlreiche Preise erhalten hat, auch in Deutschland.

    Nach Stationen in Paris und Bordeaux lebt Marie-Aude Murail heute in Orléans.


    Mikaël Ollivier

    Mikaël Ollivier wurde am 22. März 1968 in Versailles geboren und ist ein französischer Schriftsteller und Drehbuchautor.

    Ollivier besuchte zunächst ein Musikgymnasium, bis er sich 1982 durch eine Hitchcock-Retrospektive zum Film hingezogen fühlte. Nach dem Abitur ging er zur Filmhochschule und begann für den französischen Fernsehsender „Canal plus“ zu arbeiten.

    Ab dem Jahr 1997 begann Ollivier, Science-Fiction- und Polizeiromane für Jugendliche und Erwachsene zu veröffentlichen. Seine bisher über 30 Werke, wie "Tout doit disparaître", "Frères de sang", "L'alibi" oder "Le monde dans la main", wurden vielfach ausgezeichnet. Zudem arbeitet er seit 2007 bis heute als Verlagsleiter und auch nach wie vor als Drehbuchautor.


    Martin Page


    Brigitte Peskine


    Xavier-Laurent Petit


    Jean-Jacques Sempé


    Emilie Smadja


    Arthur Ténor


    Maurice Yendt


    Cathy Ytak


    Helga Zoch