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Optimal

Optimal

Optimal


Das Lehrwerk Optimal - für Anfänger ab 16 Jahren ohne Vorkenntnisse - orientiert sich an den Kann-Beschreibungen des Europäischen Referenzrahmens und thematisiert die Lebenswirklichkeit in allen deutschsprachigen Ländern.


Die 3 Bände füren jeweils zum Niveau A1, A2 und B1 und bereiten auf die neuen Tests "Start Deutsch 1 bzw. 2" und auf das "Zertifikat Deutsch" vor.



  • Downloads

  • Konzeption

  • Methodisch-didaktisches Konzept von Optimal

    Optimal ist ein Lehrwerk für Anfänger ab 16 Jahren ohne Vorkenntnisse.


    Die Vorzüge:

    • Orientierung an den Kannbeschreibungen des Referenzrahmens: Im Zentrum des Lehrwerks stehen die Sprachhandlungen. 
    • Die Lebenswirklichkeit von allen deutschsprachigen Ländern wird thematisiert.  
    • Offene Aufgabenstellung ermöglicht Kommunikation von Anfang an. 
    • Redemittelkästen fördern das Unterrichtsgespräch.  
    • Durch kurze Kapitel werden schnelle Lernerfolge deutlich.
    • Eine spezielle Trainingsseite ermöglicht Erwerb und Anwendung von Lernstrategien und –techniken.
    • Kreative Wortschatzarbeit entwickelt die Sprechfertigkeit.
    • Die Aussprache wird von Anfang an systematisch im Lehrbuch trainiert.
    • Die Grammatikarbeit im Lehrbuch nach dem Prinzip Sammeln – Ordnen – Systematisieren ermöglicht selbstentdeckendes Lernen - Übungen dazu im Arbeitsbuch.
    • Praktische Lerntipps im Arbeitsbuch begleiten den Lernweg.
    • Rückschauseiten im Arbeitsbuch und ein Testheft ermöglichen nach jedem Kapitel Lernkontrolle für Lernende und Lehrende.
    • Perfekte Prüfungsvorbereitung bietet ein kompletter „Start-Deutsch-1“-Test im Arbeitsbuch.
    • Die wichtigsten Tipps zum Unterricht finden Sie knapp zusammengefasst im Lehrerhandbuch, zusätzliches Übungsmaterial auf der eingelegten Lehrer-CD-ROM.

    Aufbau von Optimal

    • Pro Kapitel finden Sie auf 3 Seiten ein attraktives Thema aus den deutschsprachigen Ländern und 5 Seiten Festigung des Gelernten mit den Rubriken Training, Wortschatz, Aussprache und Grammatik.
    • Lernzielangaben in der Randspalte machen den Lernweg transparent.
    • Elementare Redemittel für die wichtigsten Situationen werden auf einen Blick zusammengefasst.
    • In jedem Kapitel wird auf Zusatzmaterialien im Internet hingewiesen.
    • Zu jeder Lehrbuchseite gibt es eine Seite im Arbeitsbuch mit vertiefenden Übungen.
    • Als Abschluss des Kapitels steht im Arbeitsbuch auf der „Rückschauseite“ ein Selbsttest nach den Kannbeschreibungen des Referenzrahmens.
    • Anhang zur Aussprache und alphabetisches Wörterverzeichnis im Lehrbuch.
    • Anhang mit Redemitteln, Grammatikübersicht und Lösungsschlüssel im Arbeitsbuch.

    Kostenlose Unterrichtsmaterialien wie Online-Übungen, Arbeitsblätter etc. finden Sie im Bereich "Online-Material/Downloads".

  • Autoren


  • Elke Burger


    Cornelia Gick


    Heinrich Graffmann

    Heinrich Graffmann

    Ich heiße Heinrich Graffmann. Studiert habe ich Germanistik und Romanistik, habe mich aber schon bald danach mit Deutsch als Fremdsprache beschäftigt: als Deutschlehrer in Frankreich, in der Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung in Deutschland, Argentinien und Brasilien.

    Schon früh galt meine besondere Aufmerksamkeit der Schulung der Aussprache. Kommunikation gelingt ja nur dann, wenn grundlegende Ausspracheregeln beachtet werden. So habe ich an Untersuchungen zur Prosodie teilgenommen und eine größere Zahl von Materialien zur Phonetik mit Kollegen in verschiedenen Ländern entwickelt und an der Ausspracheschulung in Optimal mitgewirkt.

    Zurzeit arbeite ich schwerpunktmäßig in der Lehrerausbildung in Südamerika und versuche immer wieder, neue Konzepte mit jugendlichen und erwachsenen Lernern umzusetzen.


    Christiane Lemcke

    Christiane Lemcke

    Ich heiße Christiane Lemcke. Eine neue Sprache lernen heißt, immer auch neue Töne zu lernen. Das klingt banal, ist aber für den Unterricht und den Sprachlernprozess eine unerschöpfliche und spannende Herausforderung.

    Wie kann die Ausspracheschulung das Sprachenlernen unterstützen? Wo sind die Verbindungen zu den Fertigkeiten, zu Grammatik und Wortschatz? Wie kann man das Aussprachetraining in Lehrmaterialien und Lernprozessen so integrieren, dass es als sinnvoller Teil des Prozesses erfahren wird? Ich konnte dazu als DaF-Dozentin über viele Jahre Erfahrungen sammeln und daran mitarbeiten, dass die Aussprache in den Lehrwerken für Deutsch als Fremdsprache zu einem festen Bestandteil geworden ist.


    Martin Müller

    Martin Müller

    Ich heiße Martin Müller. Bis zu meinem ersten Schuljahr bin ich mit Dialekt (Luzerndeutsch) aufgewachsen. In der Primarschule wurde ich mit Standarddeutsch/Hochdeutsch konfrontiert - meine erste fremde Sprache: eine Neuentdeckung – Neuland gewissermaßen. Fremde Sprachen beschäftigen mich seit meiner Kindheit. Ich lerne immer noch gern fremde Sprachen, weil ich damit immer wieder neue Menschen kennenlerne - hinter der Sprache entdecke ich andere Sichtweisen und andere Welten. Die ersten Momente in einer fremden Sprache sind für mich als Lernender und als Lehrender am spannendsten -  wie schaff` ich es, einen Zugang zum Neuen zu schaffen, eine Basis zur ersten Verständigung herzustellen?
    Ich lebe in der französischsprachigen Schweiz und beschäftige mich mit dem Sprachenlernen von Migrantinnen und Migranten in der mehrsprachigen Schweiz.


    Paul Rusch

    Paul Rusch

    Mein Name ist Paul Rusch. Ich bin Sprachlehrer für Deutsch als Fremdsprache, selbstständig tätig in der Aus- und Fortbildung von Lehrpersonen für Deutsch und immer wieder in spannenden Sprachprojekten aktiv.
    Ich schreibe seit Langem an Lehrwerken mit und bin glücklich, wenn Lernende und Lehrende von Lernerfolgen und Spaß berichten. Ich habe gelernt, dass ich mit spannenden Aufgaben und Herausforderungen für die Lernenden nicht warten darf, bis sie die Sprache können, sondern dass diese Aufgaben der Motor sind, der das Lernen antreibt. Meine besten Lehrer dafür waren und sind meine Kinder.


    Theo Scherling

    Theo Scherling

    Ich heiße Theo Scherling. Nach dem Studium an der Münchener Kunstakademie arbeitete ich in den Folgejahren als Kunstpädagoge und Maler. Viele Jahre arbeitete ich für den Langenscheidt Verlag, derzeit bin ich als Autor für Ernst Klett Sprachen und andere internationale Verlage tätig. Lehraufträge, Seminare und Workshops zum Thema „Die Sprache der Bilder“ führten mich fast rund um den Globus.

    Auch wenn ich seit Jahren vor allem als Textautor arbeite, sind mir die visuellen Elemente in Lehrwerken immer noch wichtig: „Zu jedem Bild gehören zwei: Eine/r, der es macht, und eine/r, der es braucht.“


    Dr. Reiner Schmidt

    Dr. Reiner Schmidt

    Mein Name ist Reiner Schmidt. Ich bin der Oldie im Team der Optim(al)isten und Mitglied der einstigen "Vierer-Bande" (Neuner, Scherling, Schmidt, Wilms), die 1979 mit Deutsch aktiv und 1984 mit Deutsch aktiv Neu den DaF-Lehrwerke-Markt aufmischte.

    Lehrwerke sollten meiner Meinung nach mit Texten und Bildern ihre Klientel (Lernende, Lehrende und Kritiker) zu rationalen und emotionalen Stellungnahmen provozieren. Lehrwerke sollten die Inhalte von verschiedenen Seiten beleuchten und so ein differenziertes Bild von Deutschland und den Deutschen (und natürlich auch von den Österreicherinnen und Österreichern und den Schweizerinnen und Schweizern) zu zeichnen versuchen.


    Helen Schmitz

    Helen Schmitz

    Mein Name ist Helen Schmitz. Nach meinem Studium (Deutsch als Fremdsprache) in München habe ich am Goethe Institut an der Erstellung verschiedener Unterrichtsmaterialien mitgewirkt. Dann kam der Auftrag für Profile deutsch, die Umsetzung des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens (GER) für die deutsche Sprache. Die Arbeit an Profile deutsch und die gründliche Beschäftigung mit dem GER waren – neben meiner praktischen Unterrichtserfahrung – eine große Hilfe bei der Arbeit an Optimal.
    Heute arbeite ich als Autorin und Redakteurin für Deutsch als Fremdsprache, bin viel (und gern) unterwegs und mache Fortbildungsveranstaltungen und unterrichte, sofern mir die Arbeit an den Lehrmaterialien Zeit dazu lässt.


    Lukas Wertenschlag

    Lukas Wertenschlag

    Mein Name ist Lukas Wertenschlag.

    Nach meinen Sprachlernerfahrungen als Schüler habe ich mir gesagt: „Sprachen lernen soll Spaß machen!“
    Nach einem Linguistikstudium, bei dem ich die Gelegenheit hatte, Berlin und die Deutschen zu entdecken, habe ich mich bald für Deutsch als Fremdsprache interessiert. Der praktische Sprachunterricht an der Universität mit Anfängerinnen und Anfängern, die Ausbildung und Weiterbildung von Lehrpersonen haben mich gelehrt, wo der „Schuh drückt“.
    Bei den Diskussionen mit anderen Autorinnen und Autoren steht immer der konkrete Unterricht im Vordergrund: Das gemeinsame Lernen einer neuen Sprache und die Auseinandersetzung mit einer anderen Kultur und damit auch mit sich selbst.