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Zoom – näher dran!

Zoom – näher dran!

Zoom – näher dran!

Der Name ist Programm: Die Texte dieser Lektüre-Reihe sind aktuell, sie sind schülernah und inhaltlich breit gefächert.


  • Konzeption

  • Die ausgewählten Bücher beschäftigen sich mit Themen, die Schülerinnen und Schüler betreffen und für die sie sich wirklich interessieren – eine gute Voraussetzung für aktive und lebhafte Unterrichtsbeteiligung. Die Texte spiegeln aktuell relevante Diskurse – auf historischem, politischem, gesellschaftlichem, philosophischem oder ästhetischem Gebiet. Die Sprache ist den Jugendlichen nahe und kommt ohne literarische Manierismen aus. So werden auch Schülerinnen und Schüler zum Lesen motiviert, die an der klassischen Deutschlektüre wenig Gefallen finden. Zugleich wird der häufig geäußerte Schülerwunsch aufgegriffen, aktuelle Bücher im Unterricht zu besprechen.

  • Autoren


  • Heidi Benneckenstein

    Heidi Benneckenstein wurde in der Nähe von München geboren. Sie stammt aus einer Familie von überzeugten Nazis und wurde, wie Tausende anderer Kinder aus dem militanten rechten Milieu, völkisch erzogen. Ihre früheren Kameradinnen und Kameraden „zündeln“ oft noch immer bei NPD, Pegida oder im Verborgenen. Heidi ist den mutigen Weg des Ausstiegs gegangen. Sie setzt sich heute für die Organisation EXIT ein, um Jugendliche bei Ihrem Weg aus der rechten Szene zu unterstützen.


    Jörn Borges


    Alina Bronsky

    Alina Bronsky wurde am 2. Dezember 1978 in Jekaterinburg, Sowjetunion geboren und ist eine russisch-deutsche Schriftstellerin.

    Alina Bronsky wuchs nach eigenen Angaben auf der asiatischen Seite des Uralgebirges als Tochter einer Astronomin und eines Physikers auf. Im Alter von 13 Jahren wanderte sie mit ihrer Familie nach Deutschland aus und lebte in Marburg und Darmstadt. Nach abgebrochenem Medizinstudium arbeitete sie als Werbetexterin und Redakteurin beim Darmstädter Echo.

    Alina Bronsky ist Mutter von vier Kindern. Der Vater ihrer ersten drei Kinder verunglückte im Januar 2012 tödlich in den Walliser Alpen. Sie lebt in Berlin-Charlottenburg mit dem Schauspieler Ulrich Noethen, mit dem sie eine gemeinsame Tochter hat.

    Mit ihrem Debütroman „Scherbenpark“ erregte Alina Bronsky große öffentliche Aufmerksamkeit. Der Roman war in der Sparte „Jugendbuch“ für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2009 sowie für den „Aspekte“-Literaturpreis nominiert. Er wurde sowohl als Theaterstück umgesetzt als auch verfilmt.

    Bronskys Werke „Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche“ (2010) und „Baba Dunjas letzte Liebe“ (2015) standen jeweils auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Sie bezeichnet sich selbst als „schreibende Hausfrau“.


    Jenny Erpenbeck

    Jenny Erpenbeck wurde 1967 in Berlin in der damaligen DDR geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung zur Buchbinderin und studierte Theaterwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin und Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin.

    Erpenbeck, die mit einem Dirigenten verheiratet ist und in Berlin lebt, inszenierte zunächst einige Opern. Ende der 1990er Jahre trat sie auch als Autorin auf. Sie debütierte 1999 mit der Novelle Geschichte vom alten Kind, danach folgten Romane, Erzählungen und Theaterstücke, die in viele Sprachen übersetzt wurden.

    Sie erhielt zahlreiche literarische Auszeichnungen und ist Mitglied der Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung und der Akademie der Künste Berlin. 2016 bekam sie den Thomas-Mann-Preis der Hansestadt Lübeck und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.


    Florian David Fitz

    Florian David Fitzwurde am 20. November 1974 in München geboren und ist deutscher Schauspieler, Regisseur und Sänger.

    Florian Fitz stammt aus einem Seitenzweig der berühmten Künstlerfamilie Fitz.Nach seinem Abitur 1994 absolvierte er bis 1998 eine Ausbildung als Schauspieler und Sänger am Boston Conservatory in den USA.

    Seine ersten Rollen spielte er auf der Bühne des Münchner Volkstheaters. Mit seiner Tutorin Helga Engel, Dozentin der Münchner Otto-Falckenberg-Schauspielschule, übte er in den folgenden Jahren auf dem elterlichen Dachboden. Den Durchbruch brachte Fitz 2006 der TV-Film „Meine verrückte türkische Hochzeit“, für die er mit dem „Adolf-Grimme-Preis“ ausgezeichnet wurde.

    Im Oktober 2009 war er im Kinofilm „Männerherzen“ neben Til Schweiger und Christian Ulmen zu sehen. Im mehrfach ausgezeichneten Film „vincent will meer“ (2010), zu dem Fitz auch selbst das Drehbuch schrieb, spielte er die Hauptfigur, den unter dem Tourette-Syndrom leidenden Vincent. Von 2007 bis 2010 hatte er eine Hauptrolle in der Fernsehserie „Doctor’s Diary“ inne und spielte 2011 erneut in „Männerherzen 2“.

    2012 zeigte Fitz erstmals sein Multi-Talent als Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller in einer Person in der Verfilmung „Jesus liebt mich“ von Autor David Safier. Für seinen Film „Der geilste Tag“ (2015) übernahm Florian David Fitz ebenfalls Drehbuch und Regie und stand gemeinsam mit Matthias Schweighöfer vor der Kamera.


    Fabio Geda

    Fabio Geda wurde am 1. März 1972 in Turin geboren und ist ein italienischer Schriftsteller und Journalist.

    Fabio Geda studierte Kommunikationswissenschaften. Er arbeitete als Lehrer und im sozialen Bereich viele Jahre mit Jugendlichen und Flüchtlingsfamilien und schrieb für Zeitungen. Bereits sein erster Roman „Emils wundersame Reise“ war in Italien ein Überraschungserfolg.

    Bei einer Lesung lernte er eines Abends Enaiatollah Akbari kennen, der ihm seine Geschichte erzählte. Daraus entstand das Buch „Im Meer schwimmen Krokodile“, das in Italien die Bestsellerlisten eroberte und auch in 18 weiteren Ländern erschien. Es erzählt die Geschichte des zehnjährigen afghanischen Jungen Enaiatollah, der sich vor der ihm drohenden Versklavung durch Paschtunen bzw. Taliban auf die gefährliche Flucht nach Europa macht.

    Aufgrund des internationalen Erfolgs des Buches wurden auch Gedas Debütroman „Emils wundersame Reise“ sowie „Der Sommer am Ende des Jahrhunderts“ ins Deutsche übersetzt.

    Fabio Geda lebt in Turin und wurde für seine Romane unter anderem nominiert für den wichtigsten italienischen Literaturpreis, den „Premio Strega“.


    Lena Gorelik

    Lena Gorelik wurde am 1. Februar 1981 in Sankt Petersburg geboren und ist eine deutsche Schriftstellerin und Journalistin russisch-jüdischer Herkunft.

    Lena Gorelik emigrierte 1992 zusammen mit ihrer Familie als Kontingentflüchtling aus Russland nach Deutschland. Die Familie musste zunächst achtzehn Monate in einer Flüchtlingsunterkunft leben. Lena Gorelik ging in Baden-Württemberg zur Schule, wo sie unterstützt von Kinderbuchklassikern aus der Leihbücherei Deutsch lernte. Ihre Ausbildung zur Journalistin machte sie an der Deutschen Journalistenschule in München bis 2004. Anschließend absolvierte sie den Studiengang „Osteuropastudien“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

    Ihr erster Roman „Meine weißen Nächte“ erschien im Herbst 2004. Ihr zweiter Roman „Hochzeit in Jerusalem“, 2007, wurde nominiert für den Deutschen Buchpreis. Im März 2011 erschien ihr Buch „Lieber Mischa”, ein Jahr später das Sachbuch „Sie können aber gut Deutsch“. Ausgezeichnet wurde die Autorin mit dem Bayerischen Kunstförderpreis, dem Ernst-Hoferichter-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg. 2014 erschien ihr neuester Roman „Die Listensammlerin“.

    Gorelik veröffentlicht sowohl belletristische als auch wissenschaftliche Texte und Reiseliteratur. Sie arbeitet als Journalistin für den Sender Deutschlandradio und schreibt über aktuelle politische und gesellschaftliche Themen u.a. in der Süddeutschen Zeitung und der ZEIT.

    Lena Gorelik lebt mit ihrer Familie in München.


    Wolfgang Herrndorf

    Wolfgang Herrndorf wurde am 12. Juni 1965 in Hamburg geboren und starb am 26. August 2013 in Berlin. Er war ein deutscher Schriftsteller, Maler und Illustrator.

    Wolfgang Herrndorf studierte zunächst Malerei an der Kunsthochschule Nürnberg und zog dann nach Berlin, wo er u.a. für das Satiremagazin „Titanic“ als Illustrator arbeitete. In dieser Zeit bereitete er auch seinen Debütroman vor, der 2002 erschien: „In Plüschgewittern“. Er beendete die Malerei und widmete sich seitdem ausschließlich dem Schreiben. 2007 erschien der Erzählband „Diesseits des Van-Allen-Gürtels“, ausgezeichnet mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis.

    Sein Durchbruch gelang Wolfgang Herrndorf im Herbst 2010 mit „Tschick“, einem populären Roman, der sich mehr als eine Million Mal verkaufte und in 24 Sprachen übersetzt wurde. Hierfür wurde er mit dem Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Ebenfalls ausgezeichnet - mit dem Preis der Leipziger Buchmesse - wurde sein 2011 erschienener Roman „Sand“.

    2010 erhielt Herrndorf die Diagnose, an einen unheilbaren Hirntumor erkrankt zu sein. In seinem Blog „Arbeit und Struktur“, der 2013 nach seinen Tod auch in Buchform erschien, schrieb er über sein Leben mit der tödlichen Krankheit. 2014 wurde die Fortsetzung von „Tschick“ als unvollendeter Roman unter dem Titel „Bilder deiner großen Liebe“ veröffentlicht.

    Wolfgang Herrndorf lebte mit seiner Frau, der Kinderbuchautorin Carola Wimmer, in Berlin. Herrndorf nahm sich am 26. August 2013 im Alter von 48 Jahren das Leben.


    Michael Horeni

    Michael Horeni wurde am 27. Februar 1965 in Frankfurt am Main geboren und ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

    Michael Horeni wuchs in Frankfurt am Main in einem Journalistenhaushalt auf. Nach dem Abitur 1984 absolvierte er ein Volontariat bei der „Abendpost/Nachtausgabe“. Ab 1989 studierte Horeni Politische Wissenschaft, Geschichte und Philosophie und schrieb für die Sportredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Einige Jahre arbeitete er dort gemeinsam mit seinem Vater, einem Reporter der Lokalredaktion.

    Seit 1995 ist Horeni für den Sportteil zuständig: erst fünf Jahre bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, danach bei der täglichen Ausgabe. Besonders intensiv widmet er sich dem Fußball, wobei er sowohl die sportlichen als auch die gesellschaftspolitischen Facetten beleuchtet. 1998 erhielt Michael Horeni den Fair-Play-Preis für Sportjournalismus und ist seit dem Jahr 2000 als Redakteur für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft zuständig.

    2005 veröffentlichte Horeni die Biographie „Klinsmann“ sowie 2008 mit „Vom Hemd zum Helden“ ein Buch über seine Erfahrungen mit den Fitnesstrainern der Nationalelf. 2012 erschien sein Buch „Die Brüder Boateng – Drei deutsche Karrieren“, das mittlerweile auch Schullektüre ist, und 2016 sein Jugendroman „Asphaltfieber“.

    Michael Horeni ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Berlin.


    Andrea Hanna Hünniger

    Andrea Hanna Hünniger wurde am 13. Oktober 1984 in Weimar geboren und ist eine deutsche Journalistin und Autorin.

    Hünniger wuchs in Weimar in einem Plattenbauviertel auf. 2003 machte sie ihr Abitur und studierte danach Kulturwissenschaften, Philosophie und Geschichte in Göttingen und Berlin. Ab 2005 war sie außerdem Chefredakteurin eines Göttinger Stadtmagazins.

    Als freie Journalistin schreibt Hünniger für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Die Zeit, Zeit Online und die Krautreporter.

    2011 erschien ihr autobiografisches Buch mit dem Titel „Das Paradies. Meine Jugend nach der Mauer“. Hünniger beschreibt darin ihre Kinder- und Jugendzeit in einem sozialschwachen Viertel Weimars nach dem Ende der DDR.

    Im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 erzählte sie in der Sendung „Maybrit Illner“, dass sie selbst noch nie an Wahlen teilgenommen habe.

    Andrea Hanna Hünniger lebt mit ihrer Lebensgefährtin, der Schriftstellerin Helene Hegemann, in Berlin.


    Ahmed Kalouaz

    Ahmed Kalouaz wurde 1952 in Arzew in Algerien geboren und ist ein französischer Schriftsteller.

    Ahmed Kalouaz wanderte mit seiner Familie wenige Monate nach seiner Geburt nach Frankreich aus, wo sein Vater bereits seit längerem arbeitete. Über sein Leben ist nicht viel bekannt außer seinen schon über dreißig Buchveröffentlichungen.

    1986 erschien sein erstes Buch in Frankreich, gefolgt von zahlreichen weiteren, zum Teil mit Literaturpreisen ausgezeichneten Romanen und Theaterstücken. In Deutschland wurde er mit seinem 2011 veröffentlichten Jugendroman „Besser, sie halten mich für tot“ (Originaltitel "Je préfère qu'ils me croient mort") bekannt. Er handelt von einem dreizehnjährigen afrikanischen Jungen, der von einer Karriere als Fußballprofi träumt und dafür eine gefährliche Reise nach Europa antritt.

    Ahmed Kalouaz lebt in Villeneuve-lès-Avignon in Südfrankreich.


    Christoph Kunz


    Antje Peter


    Alex Rühle

    Alex Rühle wurde im Jahr 1969 in München geboren und ist ein deutscher Journalist und Buchautor.

    Alex Rühle studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, sowie Französisch, Theologie und Philosophie. Seit 2001 ist er bei der Süddeutschen Zeitung Redakteur des Feuilletons.

    Seinen Selbstversuch, ein halbes Jahr lang ohne Internet und Smartphone zu leben und zu arbeiten, hielt er in seinem 2010 erschienenen Buch „Ohne Netz. Mein halbes Jahr offline“ fest. Mit dieser Dokumentation wurde er einem breiten Publikum bekannt.

    Seit 2013 gründet er immer wieder verschiedene Projekte, um die Wohnbaupolitik in München anzuprangern.

    Alex Rühle lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in München.


    Marcus Schotte


    Evi Simeoni

    Evi Simeoni wurde 1958 in Stuttgart geboren und ist eine deutsche Journalistin und Schriftstellerin.

    Seit 1981 ist sie Sportredakteurin der »Frankfurter Allgemeine Zeitung« und inzwischen Reporterin. 1981 wurde sie mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet. 1996 und 2012 wurde sie zur »Sportjournalistin des Jahres« gewählt und erhielt 1997 den Fair-Play-Preis für Sportjournalismus.

    Ihr erster Roman „Schlagmann“, der 2012 erschien, hat das Leben des psychisch kranken Ruder-Olympiasiegers Bahne Rabe zum Vorbild, der sich im Training bis zur Erschöpfung quälte und schließlich an seiner jahrelangen Magersucht starb.

    Auch in ihrem zweiten Roman „Rückwärtssalto“, der 2014 erschien, geht es um ein sportliches Thema: die Welt des Kunstturnens mit ihren Licht- und Schattenseiten, erzählt anhand der fünfzigjährigen Ex-Turnerin Antonia, die mit ihrer kranken Mutter gemeinsam auf das Leben zurückblickt.


    Kerstin Sonnenwald


    Manja Vorbeck-Heyn


    Juli Zeh

    Juli Zeh wurde am 30. Juni 1974 in Bonn geboren und ist eine deutsche Juristin und Schriftstellerin.

    Juli Zeh studierte nach dem Abitur Rechtswissenschaften mit Studienschwerpunkt Völkerrecht in Passau, Krakau, New York – wo sie ein Praktikum bei der UNO absolvierte - und Leipzig und promovierte 2010 an der Universität Saarbrücken.

    Ab 1996 war sie außerdem am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig für ein Studium eingeschrieben, das sie vier Jahre später mit Diplom abschloss.

    Schon Zehs erster Roman „Adler und Engel“ 2001 war sehr erfolgreich und wurde in 31 Sprachen übersetzt. Auch ihre weiteren Bücher fanden Beachtung, so zum Beispiel 2001 das Reisetagebuch über Bosnien und Herzegowina „Die Stille ist ein Geräusch“ , 2004 der Roman „Spieltrieb“, eine Art philosophischer Krimi mit Schauplatz an einem Bonner Gymnasium sowie 2009 „Corpus Delicti“, ein Roman über eine Gesundheitsdiktatur in der Zukunft.  2012 veröffentlichte sie das Beziehungsdrama „Neuzeit“ und 2016 den Gesellschaftsroman „Unterleuten“.

    Für ihr Werk wurde Zeh vielfach ausgezeichnet. Sie ist außerdem politisch aktiv  und Tierschutzbotschafterin der Stiftung „Vier Pfoten“.

    Juli Zeh lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in einem kleinen Dorf im Landkreis Havelland in Brandenburg.